Natur

Durch ihre geografische Lage sind die Alpen Heimat für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten, was mit zu der Faszination beiträgt, die sie auf Besucher aus der ganzen Welt ausüben. Die Landschaft in den Alpen ist geprägt durch hohe Gipfel, tiefe Täler und große Gletscher. Höchster Berg der Alpen mit 4.810 Metern ist der Mont Blanc. Ihre geografische Lage erstreckt sich über die Länder Frankreich, Italien, die Schweiz, Deutschland, Österreich sowie Monaco, Liechtenstein und schließlich Slowenien. Die Natur in den Alpen ist Heimat für etwa 4.500 verschiedene Pflanzenarten. Einige davon verdanken ihre heutige Verbreitung im Alpengebiet noch den Tundren der Eiszeit, die die Hänge des Gebirges damals bedeckten, so zum Beispiel der Steinbrech. Zu den bekanntesten Pflanzenarten, die viele
bei einem Besuch der Landschaft in den Alpen finden möchten, zählen der Enzian und das Edelweiß, die auch unzählige Touristen- Souvenirs schmücken. Außerdem fühlen sich viele seltene Tierarten in der Natur in den Alpen wohl wie zum Beispiel der Alpensteinbock oder auch der Alpensalamander, die sich mit etwas Glück auf einer Wanderung beobachten lassen. Teilweise trifft man in der Landschaft in den Alpen auch auf Murmeltiere, den Steinadler oder das Alpenschneehuhn. Das Gebirge ist eine ideale Erholungsregion für Bergfreunde aus aller Welt und natürlich ein hervorragendes Skigebiet. Die meisten Menschen besuchen die Alpen für mehrtägige Wandertouren, doch auch Vogelbeobachter und Urlauber, die auf einer der Almen das ursprüngliche Leben der Senner kennen lernen möchten, kommen immer wieder.